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Sehr geehrte Damen und Herren,
bis 2030 werden in Berlin ca. 266.000 Personen mehr wohnen als heute – das entspricht in etwa der Größe eines ganzen Bezirks. Die Gründe dafür liegen v. a. in zwei zentralen Trends: der Alterung und der Zuwanderung. Dies geht aus aktuellen Daten der Bevölkerungsstruktur hervor, die Dilek Kolat, Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, auf der 15. Landesgesundheitskonferenz vorgestellt hat. Die Diskussionen der Veranstaltung machten dabei deutlich: ein gesundes Stadtwachstum kann nur gelingen, wenn alle Ressorts an einem Strang ziehen – für bezahlbare Mieten, barrierefreies Wohnen für Ältere, weniger Belastung durch Verkehr und Abgase und freie Bewegungsflächen. Erste Eindrücke der Landesgesundheitskonferenz finden Sie auf unserer Website.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team der Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförderung


Weitere Themen in dieser Ausgabe

Landesgesundheitskonferenz im Gespräch

Landesgesundheitskonferenz im Gespräch

Das Leben in einer Millionenstadt wie Berlin birgt Gesundheitsrisiken, die durch eine vorsorgende Stadtplanung gemindert werden können. Wie sich die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen dieser Herausforderung stellt und wie die Landesgesundheitskonferenz dabei unterstützen kann, darüber spricht Sören Bott im Interview mit der Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförderung.

Zum Interview

Gesund aufwachsen
„Gesundes Aufwachsen in Berlin-Mitte“: Aktionsplan verabschiedet

Um die 2016 beschlossenen Kindergesundheitsziele umzusetzen, einigte sich das Bezirksamt Mitte einstimmig auf einen umfassenden Aktionsplan. In ihm werden Schwerpunktmaßnahmen präventiver Angebote in den verschiedenen Ressorts beschrieben und mit konkreten Summen unterlegt. So tragen die verschiedenen Abteilungen des Bezirksamts die Gestaltung gesundheitsgerechter Rahmenbedingungen für die Familien mit.

Weiterlesen auf www.berlin.de

Gesund arbeiten
Sinnvolle Arbeit – Gesunde Arbeit

Sinnvoll erlebte Arbeit ist ein gesundheitsfördernder Faktor. Das ist in den Gesundheitswissenschaften schon lange bekannt und ist u. a. auch das Schwerpunktthema des Fehlzeitenreports 2018. Auch die Jahreskonferenz des KMU-Netzwerks Gesundheitskompetenz für Unternehmen hat sich diesem Thema gewidmet. Einen Rückblick finden Sie auf der Website der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg.

Weiterlesen auf www.uvb-online.de

Gesund altern

Körperliche Bewegung ist für pflegebedürftige Seniorinnen und Senioren essentiell, um für den Alltag fit zu bleiben und kann zusätzliche Erkrankungen verhindern. Diesen Ansatz verfolgt das neue Pilotprojekt „Gemeinsam in Bewegung“ der Ersatzkassen in Berlin und Brandenburg sowie der Alexianer Seniorenheime, das im April 2018 gestartet ist. Gemeinsam mit Pflegebedürftigen und den Einrichtungen wurden ein Bewegungsprogramm entwickelt und Multiplikatorenschulungen durchgeführt.

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Auch beim 6. Symposium „Sport der Älteren“ des Landessportbunds ging es um das Thema Bewegung im Alter, denn hier hat man erkannt: Die ältere Generation ist für den organisierten Sport eine Zielgruppe mit Zukunftsperspektive. Sportvereine spielen eine zentrale Rolle für die Lebensqualität im Alter. Welche weiteren Themen diskutiert wurden, lesen Sie in der Dokumentation zur Veranstaltung.


Zum Donwload auf www.lsb-berlin.net

Für Ältere bedeutet die Digitalisierung Herausforderung und Chance zugleich. Es gilt also, die ältere Genaration fit für Smartphone und Tablet zu machen. Wie das gelingen kann, war Thema der Veranstaltung „Sozialraum Digital – Souveränität in der digitalen Welt“. Die Fachstelle hat teilgenommen und die Ergebnisse des Tages zusammengefasst.


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Neues aus dem Aktionsprogramm Gesundheit

„Gemeinsam für mehr Bewegung in der Hauptstadt, dafür steht 'Berlin bewegt sich'. Dieser Ansatz soll demnächst bezirks- und ressortübergreifend organisiert werden“. Dies verkündete Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kolat Mitte September in einem Pressegespräch mit der AOK Nordost und Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. Als Auftakt hat das Zentrum für Bewegungsförderung Berlin im Auftrag der Senatsverwaltung eine Posterausstellung zu Bewegungsangeboten realisiert, die auf dem Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit auf der Straße des 17. Juni in Berlin zu sehen war.

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Ob im öffentlichen Raum, im Innenhof, in einer Nachbarschaftseinrichtung, KiTa, Schule oder im Seniorentreff – in den Quartiersmanagements spielt die Bewegungsförderung für die Bewohnerschaft von Jung bis Alt eine wichtige Rolle. Welche Aktivitäten dort umgesetzt werden, hat Tina Hilbert von der Clearingstelle Gesundheit zusammengefasst.

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Die Aktion Kinder-Unfallhilfe zeichnet mit ihrem Präventionspreis „Roter Ritter“ alle zwei Jahre Ideen und Projekte aus, die helfen, Unfälle von Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr zu vermeiden. In diesem Jahr war das Projekt der Kinderneurologie-Hilfe unter den Preisträgern. Ziel des Projektes ist es, die Akzeptanz des Helms bei Jugendlichen ab der siebten Klasse zu erhöhen.

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Weitere Aktivitäten in Berlin

Nur gemeinsam können wir Berlin als lebenswerte Stadt erhalten und weiterentwickeln – das war eine wesentliche Kernbotschaft der Regionalkonferenz „Lebenswerte.Stadt.Berlin.“, die am 26. September 2018 im Rathaus Charlottenburg stattfand. Wie Gesundheit in allen Politikbereichen mitgedacht werden und eine ressortübergreifende Zusammenarbeit im Sinne einer lebenswerten Stadt gelingen kann, waren zentrale Themen der Regionalkonferenz. Die Online-Dokumentation fasst die Ergebnisse des Tages zusammen.

Weiterlesen auf www.gesundheitliche-chancengleichheit.de


Seit 2012 gestaltet Marzahn-Hellersdorf die bezirkliche Gesundheitsstrategie „Gesundheit leben“ (sog. Präventionskette). Am 28. Juni 2018 fand die erste Präventionskonferenz statt. Hier wurde das Handlungsfeld „Bewegung“ thematisiert, welches den Nutzen ressortübergreifender Verantwortung für die Gesundheit greifbar macht. Die Dokumentation zu dieser Veranstaltung ist nun online zu finden. Sie umfasst neben den Impulsbeiträgen von Prof. Dr. Anja Voss und Prof. Dr. Gesine Bär (beide von der Alice Salomon Hochschule) die vorgestellten Praxisprojekte sowie Anregungen der Teilnehmenden zur Weiterentwicklung des Handlungsfeldes Bewegung.

Weiterlesen auf www.berlin.de


In einer Pilotstudie der Alice Salomon Hochschule (ASH) wurden Lernvideos zur Vermittlung partizipativer Methoden konzipiert und produziert. Ziel ist es, die Formate „Lernvideos" sowie „'How To'-Videos" für den deutschen Sprachraum wissenschaftlich zu fundieren und für den konkreten Einsatz in aktuellen Handlungsfeldern der gesundheitlichen Chancengleichheit zu erproben. Dafür hat die ASH u. a. mit Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. zusammengearbeitet. Für den Beginn wurde die Methode Fokusgruppe gewählt. Das Video sowie weitere Informationen sind online abrufbar.

Weiterlesen auf www.ash-berlin.eu


Als Kinderärztin setzte sie sich insbesondere für die medizinische Versorgung von zugewanderten Menschen in Not ein. In ihrem Vereinsengagement bildet die engagierte Ärztin beispielsweise Berliner Stadtteilmütter und Gesundheitslotsen aus. Auch in verschiedenen Projekten von Gesundheit Berlin Brandenburg e. V. und Malteser Migranten Medizin ist sie aktiv.

Weiterlesen auf www.berlin.de

Seit 2007 verleiht die Ärztekammer Berlin die Auszeichnung für besondere Verdienste in der Patientenversorgung Berlins und ein herausragendes Engagement für das Ansehen der Ärzteschaft. In diesem Jahr durfte die Patientenbeauftragte des Landes Berlin Karin Stötzner den Preis entgegennehmen.

Weiterlesen auf www.aerztekammer-berlin.de

Termine


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Redaktion: Stefan Pospiech (V.i.S.d.P.), Jennifer Dirks,
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